Die Stimme aus dem Off.

In diesem Jahr fühlte ich mich von den kalten Jahreszeiten überfallen. Eben noch fast warmes Wetter, dann schon wieder fast kalt und nun haben wir das Novemberblatt auf unseren Kalendern umgeschlagen.

Apropos Kalender. Ich gehe jedes Jahr im Januar auf Kalendershoppingtour. Leider habe ich in diesem Jahr vor lauter Veränderungsstress die gesamten Reduzierwochen verpasst und anschließend gab es kaum noch schöne Wandkalender. So gab es im Hause Symphonee keinen Wandkalender, zumindest keinen vom Jahre Zweitausendundzwölf.

Plötzlich hatte ich keinerlei Ambitionen mehr, rauszugehen, mich in Schichten zu packen, mein Fahrrad zu satteln oder zuviel zu Fuß zu gehen. Kalt. Nass. Gruschlig. Buuuh. Auf der anderen Seite kann ich nicht zu lange irgendwo sitzen, meine Beine beginnen unruhig zu werden, mein Kopf zu dröhnen, meine tausend Hummeln zu summen. Meine Empfehlung: alle Bedenken über Bord werfen und einen langen Spaziergang machen. Das belebt.

Und wenn der Liebste dabei ist, entstehen viele, viele Bilder. Von Bäumen. Und Schildern. Von Wolken, Feldern und den letzten Blümchen. Und von Symphonee.

 

 

 

 

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