Symphonee’s weekly #nine

_Gesehen_  auch wertvolle Sendungen und Filme, aber da vergesse ich immer, wie die heißen- eeehrlich!

_Gehört_  jeden Morgen zwei Hits und die Nachrichten

_Getan_ Wohnung aufgehübscht und mal sehr kreativ gewesen / den Liebsten beim Fensterputzen angefeuert / viel zu viel gearbeitet / besonders viel gekocht / Schwester bespaßt und dabei eingeschlafen / Nachbarsfreundin, die nun keine Nachbarin mehr ist, in ihrem neuen Heim besucht / ständig Straßenbahn gefahren

_Gelesen_   “Der verbotene Ort” von Fred Vargas / „Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord“ von Fred Vargas / „Suna“ von Pia Ziefle begonnen / „Sushi for beginners“ von Marian Keyes begonnen

_Gegessen_ Hühnerfrikassee / Lammbraten / selbstgebackene Mazzen / Ofenkartoffeln / Bratei / chinesisch / Tiramisu mit Apfelmus / Bio-Quarktasche / Reis

_Gelacht_ weinselig / mit Nachbarsfreundin / über Karikaturen / über den russischen Namen für „Biene Maja“ – „Ptscholka Maja“

_Geplant_ Veränderung von Kleinigkeiten in der Wohnung / große Veränderungen im Beruf / fünf Tage Besuch von drei Bekannten / immernoch Sport / irgendwie doch auch gern ein eigenes Auto

_Gekauft_ Gardinenstangen / Schlaufenschals / Tulpen (!) / Hausschuhe für Besucher / neue Gesichtspflegeprodukte zum Ausprobieren / eine Augencreme

_ Geärgert _ über Schnee / meine Kollegin, die erst meine Urlaubstage miterlaubt und ihn mir die dann nicht gönnt / zu viel Engagement von meiner Seite- man könnte sich dran gewöhnen / Ostwind / über mich

_Gefreut_ über die Sonne / Zusagen / über geglückte Speisen / eine Wohnung, die immernoch die alten, zusammengewürfelten Möbel hat, aber plötzlich wie neu aussieht, weil wir sie wieder liebevoll behandeln / über neuen Übersetzungsauftrag / endlich Gardinen in unserem Schlafzimmer, die der Liebste aufgehangen hat (ich hatte gedroht, es selbst zu tun, aber die Wände bröckeln und ich bin auch mit Leiter wegen der sehr hohen Decken zu klein, so dass jegliche Pläne in diese Richtung eher Risiko als Freude beinhalteten)

_ Gewünscht_ Frühling, Frühling, Frühling / Balkongarten / Klarheit

Wolkenschaufelei.

Die Kriminalromane von Fred Vargas sind  angefüllt mit skurillen Charakteren und unglaublichen Wortschöpfungen. Gleichzeitig durchzogen von der Akzeptanz gegenüber menschlicher Andersartigkeit und Besonderheit – wie passend hierbei, dass sich sonderbare Menschen in Paris scheinbar häufen.

Als ich vor einigen Tagen die Frage gestellt bekam, wie ich fachliche Entscheidungen treffen würde, hätte ich aus jedem Vargas-Buch zitieren können, denn der Kommisar Adamsberg gilt als Wolkenschaufler. Bei seinen Gedankenvorgängen meint man, auf einem schwankenden Schiff zu stehen und wenn es sich auf die eine Seite neigt, rutscht ein Fragment herunter und wenn es sich zurücklegt, taucht wieder ein anderes Stück aus dem Ganzen auf. Und mit einem Mal steigt eine Lösung, ein Zusammenhang wie die Morgensonne aus dem Horizont herauf.

„Adamsberg dagegen war für jeden Windhauch offen, wie eine Bretterbude, ein Hirn in freier Luft, dachte Danglard. Stimmt, man hätte glauben können, dass alles, was durch die Ohren, Augen oder Nase in ihn Eingang fand, Rauch, Farbe, Papierrascheln, wie ein Luftzug durch seine Gedanken strich und sie daran hinderte, Gestalt anzunehmen.“*

Feste Gedanken bis zum Ende zu verfolgen, fällt mir nicht leicht, aber sie befinden sich meistens irgendwo im Hintergrund und plötzlich hat der Hintergrund sie zu Ende gedacht, ohne dass ich ihn dazu hätte auffordern müssen.

Wenn man mich erzählen lässt, beginne ich bei Z, um zwischendurch beim Ö zu landen und dann ein A mit einem B zu verknüpfen. Manchmal sehe ich, wie der Zuhörer meinen Gedankensprüngen hinterherhechelt und versuche auf meine innere Bremse zu treten. Zuweilen gelingt mir dies auch.

Leider leidet darunter auch mein Lernvermögen, etwas genau zu verinnerlichen. Stattdessen verknüpfen sich halbe Wissensenden mit Worten und wenn ich das Wort „Wolke“ höre, denke ich an die Zeit, als ich die neunte Klasse besucht und morgens immer ein Erdkundelehrbuch in den Garten nahm, um die Wolkenformationen auf eine Wettervorhersage festzulegen. Trotz der Regelmäßigkeit meiner sommerlichen Wetterbeobachtung habe ich mir keine einzige Regel bis heute merken können.

Deshalb lese ich Vargas gern. Und weil ich für mehr Menschen mit Besonderheiten bin.

[„Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord“ von Fred Vargas, S.61/62]

Schritte.

Eigentlich ist das kein Bereich für Berufsanfänger, sagte sie und ich stimmte ihr zu. Ins kalte Wasser geschmissen zu werden, ist dennoch eine der besten Lernmöglichkeiten, die ich kenne. Gefühle sind beim Lernen wichtig und kalte Wasser schockieren zuweilen sehr.

Multiple Vermittlungshemmnisse nennt sich die Diagnose und erwacht bei meiner Arbeit zum Leben.

Da wäre die junge Frau, schlank, hibbelig und noch nicht einmal zwanzig Jahre alt. Vor drei Jahren sei sie heroinabhängig gewesen – bis ihr fünfzehn Jahre älterer Freund sich ihrer angenommen und sie zwei Monate nicht aus der Wohnung rausgelassen hätte, damit sie clean wird. Es hat wohl, was Heroin angeht, geklappt. Nun ist der Freund für sieben Jahre hinter Gittern und sie seit einem Jahr täglich mehrmals am Kiffen und wenn das Geld nicht reicht, muss Bier her. Dazu kommen Gerichtsverhandlungen, bei denen sie aussagen muss, Urteile, die sie kassiert hat und ein langer Rattenschwanz an Themen, die erst nach und nach ans Licht kommen. Zu lang für solch einen jungen Menschen.

In Momenten des Erzählens möchte ich sie zuweilen drücken, um ihr all die Liebe, die sie nicht bekommen hat, nachträglich zu geben. Wenn das denn reichen würde. Gleichzeitig wirkt sie oft grob und widersprüchlich. Verzweifelt auf der Suche nach Anerkennung. Sie lädt reihum andere an dem Projekt teilnehmende Männer zu sich nach Hause ein und hat zur selben Zeit Angst, wieder einmal ausgenutzt zu werden. Neinsagen scheint sie nie gelernt zu haben.

Sie kann immernoch vertrauen, obwohl ihr Vertrauen zu oft ausgenutzt wurde. Zusammen machen wir kleine Schritte. Ich wünsche ihr gute Erfahrungen für ihr Leben und die Kraft, in entscheidenden Momentan ein klares, durchsetzendes NEIN rufen zu können.

Vielleicht ist das kein Arbeitsbereich für Berufsanfänger. Möglicherweise nicht. Aber ich bin bereit, die Menschen ein Stück ihres Weges zu begleiten und allein das macht schon die eine Hälfte einer potentiellen Entwicklung aus. Für mich und die Menschen, die ich begleite..

 

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Symphonee’s weekly #8

_Gesehen_  Auf den Spuren der Nomaden“ – eine sehr authentisch und ehrlich erzählte Abenteuerreise / ein bisschen „Hulk“, ein bisschen „Bad Boys II“ – ich habe gerade eindeutig kaum Geduld, ganze Filme vom Anfang bis zum Ende zu sehen / beeindruckender Teil über Stadtgewächshäuser in der Samstagsdokumentation bei vox / Big Bang Theory zum Gesunden

_Gehört_  EnJoy und Hit Radio Antenne

_Getan_ Haare gefärbt (mag ich nicht, aber habe damit nun mal wegen beginnender Ergrauung angefangen) / einen Familiengeburtstag gefeiert / geruht / spazieren gegangen / viel israelischen süßen Wein bestellt / Frühlingsdeko gebastelt

_Gelesen_   „Der verbotene Ort“ von Fred Vargas begonnen – ich liebe diese skurillen verschrobenen Charaktere / neue Blogs über Balkongärtnerei

_Gegessen_ Sonnenblumenkernbrot mit Maasdamer und Möhrchen / Chinanudeln mit Hühnchen / Nudeln Bolognaise (einmal echt und einmal mit Tofu) / Restelasagne / Möhren-Tomaten-Salat / Paprikasalat mit Mozzarella / Aladiki / Schuba / Geburtstagstorte

_Gelacht_ auf der Arbeit / über so manchen Harlem Shake

_Geplant_ Süd-Frankreich / Fitness ab April / Balkongarten / Auffrischungen in unserer Wohnung

_Gekauft_ Tropfen gegen verstopfte Nasennebenhöhlen / schöne Jalousie / Pflanzensamen

_ Geärgert _ über Pickelplage auf der Stirn und gleichzeitige trockene Stellen im Gesicht (ebenmäßige Haut, wo bist du hin!?) / über Schnee am 17. März (da dies der Geburtstag einer langjährigen Freundin ist, weiß ich ganz genau, dass es an diesem Datum meistens schön und warm war) / Verzögerungen

_Gefreut_ darüber, dass ich mich besser fühle / Sonnenstrahlen / Sommerpläne / über eine  Zusage zu einer neuen Stelle

_ Gewünscht_ Frühling, Frühling, Sommer / bald mit dem Sport beginnen zu können (die NaNeHöEntzündung sollte schon weg sein) / ein Häuschen mit Garten, in dem ein Haufen unserer Kinder spielen und ich Unmengen an Gemüse und Obst und Kräutern ernte / Temperaturen zum Fahrradfahren

 

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Vorgestellt.

Kann man zu oft lächeln oder eine zu hohe Lächelbereitschaft besitzen? Wenn es das geben sollte, dann wäre ich eine Kandidatin dafür. Manchmal wünschte ich, nicht so schnell freundlich gucken zu müssen, aber der Reflex ist zu häufig eingeübt worden und nicht mehr rauszukriegen aus meinen Gesichtsmuskeln.

Es gibt Situationen, da kann ich nicht anders, ich muss grinsen, lächeln, lachen.

Ein Krankenwagen fährt vorbei, sein „tatütata“ lässt jeden kurz erstarren und darauf warten, dass das aufdringliche Geräusch schnell vorbeigehen möge.

Nicht so ein Junge im Grundschulalter: trotz großer Kälte trägt er seine zusammengeknüllte Jacke im Arm, der viereckige Ranzen klammert sich schief an seine Schultern, durch dicke Brillengläser schaut er scheinbar ins Nichts und beginnt „tatütata“ zu murmeln. Das Murmeln wird lauter, er ruft es authentisch minutenlang in Gedanken versunken über die Haltesstelle hinweg. Das sieht verrückt aus und ich muss lachen. Wie oft habe ich mich über das Wesen von Jungen kurz vor der Pubertät gewundert, die in andere Welten eintauchen und in der Wirklichkeit verloren vor sich hin spielen, murmeln, laufen. An Mädchen ist mir das in diesem Maße nicht aufgefallen, vielleicht folgen sie ihren Geschichten unauffälliger als die gleichaltrigen Jungen.

Die anderen Wartenden sind einfach nur genervt, ein Bahnfahrer ranzt den Jungen an. Auffälliges Verhalten von einem Kind- wie kann er nur so laut sein! Un-möglich. Natürlich kann Lautstärke auf Dauer anstrengend sein, natürlich passt es nicht in das träge geschäftige Feierabendgefühl der Menschen, aber ich bin dafür, dass Kinder spielen dürfen sollten. Mein Wunsch ist es, meinen zukünftigen Kindern so viel Natur, frische Luft und Lautstärke zu ermöglichen wie sie brauchen.

 

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Symphonee’s weekly #7

_Gesehen_  wieder einmal TV, das nur bedingt zum Denken anregt, aber diesmal aus vollkommen nachvollziehbaren Gründen / The Big Bang Theory, weil ich nerdigen Humor immer mehr verstehe

_Gehört_  Gin Wigmore / Orientalisches

_Getan_ Lotto gespielt / Bücherei besucht und Mahngebühren bezahlt / Kapseln geschluckt und dabei ein halbes Laib Brot sowie mehrere Liter Wasser hinterhergespült (ich werd’s noch lernen!) / Erkältungsbad genommen und nicht fast ohnmächtig geworden (ich werd’s noch lernen!) / inhaliert über einer Schüssel mit heißem Salzwasser, wobei mir nur ein bisschen schlecht und schwindelig geworden ist (ich werd’s noch lernen!) / Spinatpizza aus Quark-Öl-Teig selbstgemacht und feststellen müssen, dass die Fertigpizza meinen Geschmack für Natürliches versaut hat

_Gelesen_ ”In der Ferne ein Lied” von Lesley Pearse / Blogs en masse (könnt ihr nicht ein bisschen häufiger und schneller bloggen, ich brauche Ablenkung)

_Gegessen_ zum Einen gesünder, weil Krankheit wie eine rote Ampel wirkt / Möhrchen, Nüsschen, Tomatchen / Hühnchen mit indischem Reis / Ei-Pfanne mit frischem Basilikum / gegrilltes Rind / Spinatpizza selbstgemacht / Kinder Pingui (Werbung zeigt Wirkung) / laktosefreien Heidelbeerenjoghurt / Äpfel

_Gelacht_ über die Nerds / „Auf und davon“ und angebliche Hochzeiten nach einer Woche Kennenlernens / über meine eigenen Witze, seit es mir besser geht (kennt ihr das Gefühl der Erleichterung, die einen zu Höhenflügen aufschwingen lässt? ;)) / über das Lernsystem meines Liebsten, der sich mehr Stress einbrockt als er bräuchte (ich habe es leider nicht anders gemacht..)

_Geplant_ auskurieren und zwar richtig, damit ich den Frühling endlich in Empfang nehmen kann / Passafest / mehr Gemüse im Speiseplan 

_Gekauft_ Lebensmittel veganer Art (leider schmecken nicht alle Brotaufstriche)

_ Geärgert _ über einen explodierenden Kopf und das Krankmeldenmüssen (ich kann das nicht einfach so) / über den Temperatursturz und steigende Nebenkosten / über das Versprechen einer Antwort und stattdessen erhaltende Stille / über das Firmenessen meines Liebsten, das wir wegen Krankheit verpassen mussten

_Gefreut_ darüber, dass ich nicht in den Schnee hinaus muss / über freiere Atemwege / über das, was ich gelernt habe / alle Vorstellungsgespräche untergebracht zu haben, bevor ich krank geworden bin / Pause von den Unstimmigkeiten im Team

_ Gewünscht_ Frühling, Frühling, Sommer / endlich Antworten zu bekommen / längerfristig planen zu können

Täler.

Gäbe es keine Täler, würde ich die Höhen weniger genießen. Wäre das Leben flach wie ein Teller, wäre ein Gang an die Grenzen freiwillig, dann würde ich möglicherweise immer in der warmen Mitte bleiben. Das Leben stößt mich Berggipfel hinunter und ich rudere wild mit Armen und Beinen, voller Angst vor dem Aufprall.

In den dunkelsten Stunden bin ich allein. Kein Mensch kann erahnen, welches Gefühl sich hinter meiner Gesichtsfassade verbirgt. Wer kann es nachfühlen?

Empathische Menschen mit sensiblen Fühlern zu ihrer Umgebung müssen mühsam lernen, Außeneinwirkungen von eigenen Empfindungen zu unterscheiden, Übertreibungen von nachgehenswerten Impulsen zu trennen, Wichtiges von weniger Wichtigem abzugrenzen. Wenn ich zurückblicke, habe ich hart daran arbeiten müssen und wurde häufiger in eiswürfelkaltes Wasser geworfen, aber es hat mich vorangetrieben.

Meine schlimmsten Zeiten haben mich im Nachhinein stark gemacht. Ich bin froh, das sagen zu können, denn die Grenze zum Zerbrochenwerden ist dünn wie eine Eischale. Dafür bin ich in erster Linie meinen Eltern dankbar, die mir so viel mitgegeben haben. Sie gaben mir soviel sie konnten und darunter Liebe und Durchhaltevermögen.

Je mehr ich mich mit meiner Lebensgeschichte auseinandersetze, desto tiefer möchte ich in die Verworrenheiten und Besonderheiten der Geschichte meiner Vorfahren hinabtauchen. Es ist Zeit, denn die Erzählungen sterben mit jedem Menschen aus, der gehen muss. Eines ist jedoch klar: ich möchte das durchbrechen, was sich über Generationen eingegraben hat. Gejagt werden, Flucht und immer wieder ganz von Neuem beginnen müssen, sind Umstände, unter denen meine und die folgendenden Generationen hoffentlich nicht werden leiden müssen.

Ich schreibe auf und halte fest, denn nach jedem Tal kommt die Sonne hervor. Ich möchte niemals vergessen, was hinter uns liegt und was uns geformt hat.

 

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Symphonee’s weeklys.

_Gesehen_  Fenster zum Sommer / Grey’s anatomy

_Gehört_  Samuel Harfst / Habanot nechama

_Getan_ Besuch bewirtet / Sonne genossen / einige Male vorgestellt / ein Wochenende vegan ernährt / getrauert / 60. Geburtstag gefeiert / vermittelt / regelmäßig auf dem Sofa eingeschlafen

_Gelesen_ Spiegel /“In der Ferne ein Lied“ von Lesley Pearse / “Der vierzehnte Stein” von Fred Vargas

_Gegessen_ Piroggen / veganen Brotaufstrich / Gemüse / Nüsse / Chili con Carne / Gnocchis mit Käse / Grünkohl mit Haferflocken / Freitagspizza / Putengeschnetzeltes / Eierpfanne

_Gefreut_ über meine Freunde und Freundinnen / Einladungen / Wochenenden, denn Freizeit ist am kostbarsten, wenn sie seltener wird / meine Familie / über ein klärendes Gespräch mit meiner Nachbarin

_Gelacht_ über die Folge „Das Suppentattoo“ in der Big Bang Theory / mit meinen Cousinen, die ich viel zu selten sehe und meistens leider nur zu traurigen Anlässen

_Geplant_ zu frühe Gespräche nach einigen Arbeitstagen, was sich als besonders stressig gestaltete / eine Babyparty 

_Gekauft_ eine Vorstellungsgesprächhose / Erkältungsmedizin

_ Geärgert _ über eine längere Gesichtspickelplage / dass die Erkältung sich nicht abhalten ließ / Prüfungssituation statt Gespräch / über nicht nachvollziehbare Sturheiten / dass manche Leben so früh und abrupt enden

_ Gewünscht_ mehr Harmonie an der einen oder anderen Stelle / dass der Frühling bleiben möge / die Stelle / Gesundheit, damit ich bald wieder richtig Sport machen kann

 

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