Festgestellt.

Darüber nachdenkend, was ich Witziges oder Feines in den letzten Tagen erlebt habe, fallen mir nur Abende auf dem Sofa vor dem Fernseher ein und die jeweils zu dem Zeitpunkt stattfindenden Sendungen. Oft schlief ich viel zu früh ein und wachte gegen Mitternacht mit trockenen Augen auf. Morgens stand ich so früh wie möglich auf, um so bald wie möglich in meinem Büro zu sein und so viel wie möglich zu schaffen, um dem Gefühl des unüberwindbaren Arbeitsberges wenigstens ein Stück zu nehmen. Es gab schon Wochen, in denen ich freier atmen konnte und mehr das Gefühl hatte, zu leben. Freitagabends tritt dann die Entspannung ein und ich frage mich, ob und wie lange ich so arbeiten kann.

Ich hatte mir versprochen, rechtzeitig die Notbremse zu ziehen, doch wann ist rechtzeitig? So gebe ich mir noch ein wenig Zeit, um zu prüfen, ob mehr Routine die Belastung dieser Arbeit entschärft. Und freue mich auf den Urlaub, der in regelmäßigen Abständen vorbeischaut.

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