Schweigen.

Stille auf dem Blog. Klänge, Stimmen und manchmal Lärm in meinem Leben. Wie oft ich angesetzt habe, um einen Text zu schreiben, weiß ich nicht. Zu oft, um nichts hervorzubringen. Nach wie vor sehne ich mich nach dem Niederschreiben meiner Gedanken, aber es passt gerade nicht mehr in mein Leben.

Ich arbeite inzwischen beim Amt für Familien, Kinder und Jugendliche, wenn ich das mal so umschreiben darf. Diese Arbeit gibt und nimmt gleichermaßen. Ich lerne viel, erlebe einiges (bisher aber nichts Schlimmes) und verbringe die meiste Zeit meiner Woche auf der Arbeit im Büro, in fremden Wohnungen, Einrichtungen.. Darüber ließe sich wohl schreiben. Allerdings weiß ich nicht, wie die Gratwanderung zwischen Schweigepflicht und im Internet zu Geschichten verarbeiten zu schaffen wäre. Was, wenn betreffende Person zufällig auf den Blog stößt? Zu riskant.

So schweige ich. Bis ich herausfinde, wie dieses Dilemma zu lösen wäre.

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