Abgeschossen.

Wie ein schon seit Monaten gespannter Flitzebogen, ist all das Angespannte abgefeuert worden und ich weiß wieder, wie sich ein entspannter Bogen anfühlt. Erst nach dem entscheidenden Moment merke ich, wieviel Tonnen ich mit mir herumgeschleppt habe.

Die Übersetzung hat sich ausgezahlt, eine zu tilgende Schuld ist zu Ende gegangen, ein Lichtlein tut sich am Horizont des Jobhimmels auf und ein Mensch, mit dem ich vor Jahren das letzte Mal zu tun hatte, rief mich an um sich ein offenes Ohr von mir zu leihen. Letzteres ist in Zeiten der Ereignislosigkeiten etwas Besonderes: die Person hat sich nach so langer Zeit an mich erinnert und mich um ein Gespräch gebeten.

Außerdem ist das Laptop-Problem geklärt und ich besitze wieder eine Monatskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel, mit der ich erstmal meine mir altbekannte Stadt von A bis Z abfahren werde.

Ich atme sehr tief auf.

Advertisements

Deine Meinung.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s