Mal so bemerkt.

Romane in englischer Sprache haben für meine Augen zuviel auf dem Cover stehen, bei gleichzeitig ziemlich undefinierten Bildern und Farben oben drauf. Und wenn ein Bild aufgemalt ist, dann wirkt es so wie die Schrift innen drin: gedrängt, eng, wenig einladend zum Lesen.

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Schlimmer ist für mich momentan nur russische Literatur von außen betrachtet: es sieht für mich aus, als hätte jemand ein Holzhackmassaker veranstaltet. Kantig, klobig, unübersichtlich. Die Buchdeckel sind meinen Augen kitschig und angestaubt.

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Im Übrigen steht da „Viking:Fabio“. Noch so ein witziger Aspekt an der russischen Sprache: wenn anderssprachige Namen in kyrillischen Buchstaben geschrieben werden, dann wird „White“ zu „Uait“.

Entweder sind die Geschmäcker zu verschieden oder wir haben in unseren deutschen Bücherregalen das stehen, was in den besagten Ländern vor Jahren stand? Ich finde, es besteht dringende Notwendigkeit, das vor Ort zu überprüfen. Irgendwann.

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