Fertig.

Die gültige Fahrerlaubnis darf ich nun täglich bewundern. Ich habe tatsächlich in schnellen anderthalb Monaten geschafft, was ich seit meinem 18. Lebensjahr nie recht angehen wollte: den Führerschein. Nach einer eher zitternden Prüfung, bei der ich meinen Fahrlehrer besser nicht angeschaut habe, fiel mir bei dem abschließenden Wort „bestanden“ ein dicker Stein vom Herzen. Mehr Geld hätte ich bei aller Notwendigkeit auch gar nicht investieren können. Die Ermahnungen des Prüfers nickte ich nur noch halb ab.

Und nun?

Nun bin ich nur noch absolut arbeitslos. Ja, arbeitslos und gerade fühle ich mich auch noch nutzlos. Die fast täglichen Fahrstunden haben Bewegung und Vorankommen gebracht, es war nett, mit meinem Fahrlehrer zu quatschen, auch wenn er gegen Ende immer mehr zum schweigenden Prüfer wurde. Es brachte Abwechslung. Dieses Ziel ist jetzt abgehakt.

Ich schweige hier, weil es nichts zu erzählen gibt.

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