Automobil.

Gestern habe ich meine letzten Nachtfahrten absolviert- bei Regen über Landstraße, Autobahn und Stadtwege. Alter Schwede, war ich fertig danach. Dass das schonmal klar ist: bei Nacht werde ich nur im äußersten Notfall fahren (und im Winter ab 17 Uhr oder früher und morgens, wenn ich zur Arbeit muss und und und).

Jedenfalls ist die letzte große Prüfung nahe, es liegen etwa 7 bis 9 Tage vor mir, in denen ich noch üben kann. Und dann kommt das große 30-minütige Finale. Glücklicherweise bin ich immer 1,5 Stunden am Stück gefahren und erfahrungsgemäß hat sich gezeigt, dass die ersten 30 Minuten rasend schnell verfliegen. So darf es dann auch bei der Prüfung sein.

Mein Dank geht an meinen Fahrlehrer, der es geschafft hat, aus einem Schisser eine vorsichtige Autofahrerin zu machen. Die Fahrstunden haben es geschafft, das eintönige Leben einer Arbeitssuchenden ein wenig spannender zu gestalten. Eigentlich sind doch fast alle Fahrlehrer große Redner, oder? Und der mich immer wieder zwingt zu überholen, auch wenn es mir hinter dem lahmen Fahrzeug zu gut geht. Der in Situationen, wenn ich Mist baue, ruhig bleibt und fragend sagt: „Warum hast du dies die Kupplung, das Gaspedal, Bremse getreten getan, das ist doch gefährlich?“. Es bringt zwar nichts, meistens weiß ich nicht, wieso ich dies oder jenes getan habe, aber ich werde es nie nur noch selten wieder tun.

Es geht spannend weiter.

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