Festgestellt.

Darüber nachdenkend, was ich Witziges oder Feines in den letzten Tagen erlebt habe, fallen mir nur Abende auf dem Sofa vor dem Fernseher ein und die jeweils zu dem Zeitpunkt stattfindenden Sendungen. Oft schlief ich viel zu früh ein und wachte gegen Mitternacht mit trockenen Augen auf. Morgens stand ich so früh wie möglich auf, um so bald wie möglich in meinem Büro zu sein und so viel wie möglich zu schaffen, um dem Gefühl des unüberwindbaren Arbeitsberges wenigstens ein Stück zu nehmen. Es gab schon Wochen, in denen ich freier atmen konnte und mehr das Gefühl hatte, zu leben. Freitagabends tritt dann die Entspannung ein und ich frage mich, ob und wie lange ich so arbeiten kann.

Ich hatte mir versprochen, rechtzeitig die Notbremse zu ziehen, doch wann ist rechtzeitig? So gebe ich mir noch ein wenig Zeit, um zu prüfen, ob mehr Routine die Belastung dieser Arbeit entschärft. Und freue mich auf den Urlaub, der in regelmäßigen Abständen vorbeischaut.

Selbstbild im Job.

Im Juli werde ich 31 Jahre alt sein. Das Alter steht mir jedoch keineswegs auf der Stirn geschrieben- im Gegenteil: ich werde oft um fünf bis acht Jahre jünger geschätzt. Inzwischen gefällt es mir sogar.

Meistens.

Im sozialen Bereich hat dieser Aspekt aber nicht nur Vorteile. Teilweise sind Eltern so alt oder sogar doppelt so alt wie ich. “Hat die überhaupt Kinder!?” lese ich aus manchen Augen, gefolgt von “die ist aber jung!” und manchmal folgt ein “oh, die ist aber klein.”. Ich muss also ordentlich durch Kompetenz und gute Gespräche aufholen, um meine Position zu halten. Zusätzlich ist es ein Vorteil, Zwischengefühle einfach auszublenden. Hier bin ich. Wir müssen oder dürfen nun miteinander klarkommen, machen wir also das Beste daraus.

Nichtsdestotrotz gibt es Gesprächskombinationen, die mich innerlich an meine Grenzen bringen. Ich wünschte, meine Gesprächs- und Beratungskompetenzen erweitern zu können, daneben stehen fünf Anfragen, die recherchiert und beantwortet werden wollen, Gespräche müssen dokumentiert werden und besser ist es, wenn ich keine zu großen Versprechungen mache, um niemanden zu enttäuschen. In diesem Strudel darf und werde ich nicht untergehen.

Ich arbeite währenddessen daran, mich selbstverständlicher zu nehmen. Ja, ich bin jung, kinderlos und körperlich eher klein geraten. Und? Lassen Sie uns besser darüber sprechen, welche Lösungen es für Ihre Probleme gibt. Sprach die Sozialarbeiterin und machte sich Notizen dazu.

(P.S. Ich hoffe, mein Vokabular wird nicht zu sozialarbeiterisch. Sonst muss ich den Beruf wechseln.)

 

Schweigen.

Stille auf dem Blog. Klänge, Stimmen und manchmal Lärm in meinem Leben. Wie oft ich angesetzt habe, um einen Text zu schreiben, weiß ich nicht. Zu oft, um nichts hervorzubringen. Nach wie vor sehne ich mich nach dem Niederschreiben meiner Gedanken, aber es passt gerade nicht mehr in mein Leben.

Ich arbeite inzwischen beim Amt für Familien, Kinder und Jugendliche, wenn ich das mal so umschreiben darf. Diese Arbeit gibt und nimmt gleichermaßen. Ich lerne viel, erlebe einiges (bisher aber nichts Schlimmes) und verbringe die meiste Zeit meiner Woche auf der Arbeit im Büro, in fremden Wohnungen, Einrichtungen.. Darüber ließe sich wohl schreiben. Allerdings weiß ich nicht, wie die Gratwanderung zwischen Schweigepflicht und im Internet zu Geschichten verarbeiten zu schaffen wäre. Was, wenn betreffende Person zufällig auf den Blog stößt? Zu riskant.

So schweige ich. Bis ich herausfinde, wie dieses Dilemma zu lösen wäre.

Rückblick.

Eine vier statt einer drei steht nun an letzter Stelle unserer Zeitrechnung. Für viele ein Anlass, über den letzten größeren Zeitabschnitt zu bloggen, Revue passieren zu lassen, zu bewerten. War das letzte Jahr gut? War es schlecht oder mittel? Nun, ich gehöre nicht zu denen, die jetzt einen großen Rückblick starten. Meine fleißigen Leser werden einen ungefähren Überblick haben. Vor allem die letzten Monate habe ich beinahe schon detailliert mit allen geteilt, was mich bewegte. Allerdings nicht mit meinen Leserinnen. Der Blog hat wenig Aufmerksamkeit abbekommen.

Manchmal rücken Dinge einfach in den Hintergrund. Im Vordergrund steht nun der neue Fernseher mit erschlagender Sender- und Programmauswahl, vor dem ich auf Grund von viel und neuer Arbeit mit vielen und neuen Inhalten und ernormem Aufwand häufiger abends einschlafe. Wenn ich ehrlich bin, fand ich es ohne Fernseher netter. Aber der Liebste wollte mithalten und ich sagte nicht nein. Tatsächlich lerne ich neben dem ganzen Blödsinn, den ich mir zuweilen so antue, so manches.

Der Liebste und ich sind glücklicherweise immernoch glücklich und so gut wie ein Herz und eine Seele (außer beim Fernseherthema). Allein in den letzten zehn Monaten haben sich fünf Pärchen in unserem Umkreis getrennt- und die hatten noch nicht einmal Kinder, über deren Erziehung man sicherlich gut streiten kann. Selbstverständlich ist eine passende, nette, funktionierende und liebevolle Beziehung nicht. In meiner Familie laufen diese aber scheinbar auf Hochtouren: inzwischen bin ich zweimal Tante geworden und das dritte Neffenkind kommt in den nächsten Tagen zur Welt.

Wir fahren stattdessen morgen in den Urlaub in die Sonne und das für ganze zwei Wochen!

Und ich habe doch einen kleinen Rückblick plus Miniausblick geschrieben. Dabei bin eigentlich einfach froh, mal wieder etwas geschrieben zu haben. Es fühlt sich gut an und geht noch besser von der Hand als die penible Aktenführung bei der Arbeit.

Und nun müsste ich dringend mal den Koffer packen.

P.S. In echt lese ich diese Jahresabschlussfragebögen, die durch die Blogs geistern, wirklich gern. Hat noch jemand einen?

Sommergefühle.

Summer

 

via

 

Sehnsüchtig blicke ich dem Sommer hinterher, ungetröstet ob der Tatsache, dass in einigen oder vielen Monaten der nächste wieder vor der Tür stehen wird. Helle Tage, warme Winde, die meine braungebrannte Haut streicheln, frische Luft und Blätterrauschen wechseln sich im meiner Erinnerung. Die Nachbarin aus dem Haus die Straße runter, die mit herrlich französischem Akzent zu einem Aperitif einlädt, weil man ihr und den Kindern beim Kofferheimrollen geholfen hat. Musik unter freiem Himmel und das mitreißende Gefühl, wenn etwas einem ins Herz spricht. Zart beginnende Morgen und Fahrradwege zur Arbeit bis das Fahrrad vom Liebsten repariert wurde und von da an die Gangschaltung freies Fahren unmöglich machte. Das verlängerte Wochenende in Leipzig voll Sonne, marschierter Kilometer, die eine beste Freundin, die nun auch dreißig geworden ist und das gebührend feierte. Ein Balkon zum Grillen, Pflanzen und Ernten. Tomaten vom Balkon, die den Mund mit würziger Süße füllen und eine feste Schale präsentieren. Unglaubliche Hitze, die am neu entdeckten Freibadsee am besten zu ertragen war und anschließend eine große Ofenkartoffel mit Kräuterquark und ein Radler dazu. Tante werde und das Wunder des Lebens betrachten, was unmittelbar den Kinderwunsch schürt und Erinnerungen weckt, die vor einem Jahr den Sommer beschlossen. Versuche, im Hier und Jetzt zu leben, weniger im Damals und in dem, was noch kommen mag. Ein später, aber erfüllter Sommer, immernoch und hoffentlich für immer mit meinem Liebsten.

Kinder, Kinder.

Es werden ständig Kinder geboren. Sie erblicken reihenweise das Licht der Welt und inzwischen werden zunehmends mehr Menschen in meinem Umfeld Eltern. Es rückt näher. Hautnah. Besonders, wenn die eigene Schwester schnwanger ist und ihr Bauch  zu einer niedlichen prallen Kugel wächst. Hautnah erlebe ich die Verwandlung einer jungen Frau zu einer werdenden Mutter. Die schönen und die anstrengenden Seiten. Geschwollene Beine voller Wasser bei Sommerwetter, erste Klopfzeichen an die Außenwelt, Sorgen und Freude nah beieinander. Ich glaube, das ist ein Merkmal für das Elternsein. Die Verantwortung neben der Unfassbarkeit der Tatsache: zwei Menschen haben sich vereint, um einen hervorzubringen, der eine Mischung ist und doch wieder jemand ganz Neues. Gänsehautfeeling.

Als mich am Dienstagabend die Nachricht ereilte, dass ihre Fruchtblase geplatzt sei, wurde mir kribbelig zu Mute. Man kann in diesen Augenblicken (..Stunden und Tagen..) nur warten und hoffen. Zweiundhalb Stunden später war er da (wirklich rasend schnell für die erste Geburt!). Mein erster kleiner, süßer, rotgesichtige Neffe. Herzig. Und ich durfte beobachten, wie meine Schwester vor meinen Augen zu einer Mutter wurde. Manchmal noch ein wenig unbeholfen, aber doch wieder so selbstverständlich. Die Eltern sind nun nie mehr zu zweit, sondern zu dritt oder zu viert oder zu fünft oder… Das erste Kind in unserer Familie ist da. Herzlich willkommen!

Ja, der große Zuwachs hat begonnen: es gibt zwei weitere Schwangerschaften. Und nein, ich bin nicht unter den Glücklichen, mein Kind ist erst einmal die Karriere. Oder das Fundament einer Karriere. Schließlich werde ich dieses Jahr schon dreißig und irgendwas war da, vonwegen Großfamilie und Haus voller Kinder und Lachen und Garten und all die Wünsche, die einem manchmal erstrebenswert vorkommen. Dafür sollte man aber erstmal beginnen.

Auf all die Kinder, die noch in diese Welt hineingeboren werden. Mögen sie es gut haben.

Symphonee’s weekly #irgendwas

_Gesehen_  Good Will Hunting / Die Heute Show / Let’s dance (bis ich nach dem dritten Tanz eingeschlafen bin) / Reportage über Cheer Leading / New Girl / House of Cards

_Gehört_ meine ureigene Playlist auf dem Smartphone / Bling bling von Seeed / My baby left me von Rox / Raaadio

_Getan_ Windeltorte gebacken / Bilder mit meiner jüngsten Schwester geschossen, um sie bei Kleiderkreisel einzustellen (ja, ich bin grooß im Geschäft) / Fitness / Arbeit abgeschlossen / Manhattan Cheesecake gebacken / Babyparty gefeiert / Gitarrenunterricht gegeben / geshoppt / Steuererklärung auf den letzten Drücker / Bücherei besucht

_Gelesen_  Blogs / Internetartikel über das bedingungslose Grundeinkommen / tweets en masse

_Gegessen_ Pilzcremesuppe / Nudeln mit Gemüse / Rhabarberkuchen / Regenbogenforelle mit Kartoffelspalten und Salat / Hühnchensalat/ Manhattan Cheesecake / Bruschetta / sieben Mal Frühstück

_Gelacht_ mit den Teilnehmern / über die Heute Show / über tweets / mit meinem Liebsten

_Geplant_ den Juni / eigene Fitnessmitgliedschaft / Hochzeitsbesuche und das dazugehörige Outfit / die paar Kilo wegzucrosstrainern

_Gekauft_ drei Paar Schuhe (mir sind sehr viele irreparabel entzwei gegangen- allerdings erst nach Jahren) / eine pinke Hose und eine Jeans / Monatskarte / Süßkram für den Abschied / Babywillkommensgeschenke für die eine Schwester (nur noch drei Wochen!!)

_ Geärgert _ nein, nicht wirklich über das Wetter, denn ich habe mir fest vorgenommen, den Frühling und Sommer an sich zu genießen / einmal vergessene Sportschuhe für das Fitnesstraining / über eine Kollegin, die manchmal abfällige Kommentare über “Ausländer” macht

_Gefreut _ über einen sonnigen warmen Dienstag und eine “Afterwork-Runde” (die eher bescheiden war, aber was solls.. die Geste zählt) / darüber, dass die besagte Kollegin sich eingestehen musste, dass der so genannte “ausländische” Arzt nachvollziehbarer gehandelt hatte als der “deutsche” Arzt / Babyparty / den Neuanfang im Juni bei der neuen Arbeitsstelle (ich werde “öffentlich”) / über wunderbare Worte der Teilnehmer auf der Arbeit, die wiederspiegelten, dass man mich schätzt (und das, obwohl ich wirklich oft hinterher war, dass etwas getan wurde und somit häufig “forderte”..) / warme Abschiedsworte vonseiten der Kollegenschaft / über wachsende Tomaten und blühende Erdbeeren / unsere inzwischen schon 4-jährige Ehe und bald 7-jährige Liebe <3

_ Gewünscht _ endlich einen Nähkurs zu starten / ein Auto / nachdem nun zwei meiner Schwestern im “gebärfähigen Alter” (was für eine Wortkombination..) schwanger sind, auch mit dem Nachwuchs durchzustarten.. bald, bald / weniger Gedanken beim Bloggen nachzugehen / Kurztrips in andere Städte zu unternehmen / die Kilos loszuwerden, die mich von dem einen oder anderen Kleid in meinem Schrank trennen

Die verlorene Bloggerseele.

Einst schrieb ich regelmäßig in ein Hardcoverbuch mit Blümchen, in blau oder gemustert, ganz schnöde mit einem Kuli oder Füller. Es gab mehr oder weniger zu erzählen, aber das war auch egal, denn ich war die einzige Leserin meines Geschreibsels. Und dann kam das Internet in mein Leben und ich eröffnete 2004 meinen ersten Blog unter meinem echten Namen, mit Bildern und sehr persönlich, aber niemals ein Ersatz zu den Gedanken, die ich in der Abgeschiedenheit für meine eigenen Augen festhielt. Ich gehörte also mit zu der ersten Bloggergeneration, möchte ich mal behaupten.

Nach dem Internet kam mein Liebster in mein Leben, der meinen Blog erst einmal sehr hoch lobte und sogar seinen Freunden davon erzählte. Es wurde zu einem Wesen, das Neuigkeiten und Erlebnisse erzählte und wenn die Person dahinter sie erzählen wollte, wusste die halbe Menschheit schon längst davon. Mein Blog gedieh und wuchterte irgendwann vor sich hin. Wo war nur die Grenze zwischen realem und virtuellem Leben geblieben? Einige Jahre später kamen auch Zweifel vonseiten meines Liebsten, dass er doch auch nicht mehr so gern im Internet unter seinem echten Namen erscheinen würde. Dann kam ein verschmähter Verehrer dazu, der begann, mich über den Blog zu “stalken” und mir wurde vollends das Ausmaß eines öffentlichen Internetlebens klar.  Zu spät – einmal losglassen, bleibt nur noch das Löschen, um etwas für die große breite Masse unsichtbar zu machen. Sehr schweren Herzens löschte ich mein Baby in seiner Gesamtheit (und bereue bis heute bitterlich, dass ich noch nicht einmal Teile davon für mich gespeichtert habe – wobei die bei den vielen Festplattencrashs sicher inzwischen ebenfalls verlorengegangen wären).

Das Tagebuchschreiben auf Papier ist gestorben, Tagebuchschreiben auf Wordpapier ohne dass es jemand liest, ist mir leider inzwischen zu wenig und meine Bloggerseele hat eine Blockade, der ich nicht auf den Grund gehen kann. Aber das Schreiben fehlt mir. Wenn der Drang danach zu stark wird, setze ich mich nieder, öffne den Unterpunkt “neuen Artikel erstellen” und beginne im besten Falle gleich zu schreiben. Dann lese ich die ersten Sätze und frage mich unweigerlich, ob ich melancholisch bin. Ja, die melancholische Seite gehört zu mir, aber im Alltag kommt sie doch selten zu Tage. Wer mich kennenlernt, meint eine Optimistin und ungetrübte Gute-Laune-Seele zu treffen. Die ist auch zu großen Teilen vorhanden, aber das Melancholische ist verborgen da und kommt scheinbar nur beim Schreiben heraus. Das gefällt mir nicht, denn eigentlich möchte ich auch sagen “Hallo Leute, mir geht es hervorragend. Das Leben läuft und bietet mir nur ab und an einen vermeintlichen Stolperstein. Ich bin zufrieden- meistens- und wenn ich was habe, arbeite ich daran und kümmere mich darum. Ja, ich habe mich selbst im Großen und Ganzen endlich gefunden. Super! Toll! Jippieh. Schaut euch mein spannendes Leben an- hier sind die Bilder. Juhu.” . Doch dann fließen pathetisch klingende Sätze, abgeklärte Phrasen und melancholische Spitzen aus mir heraus. Ich stehe am Scheideweg: akzeptieren und diese ganze Bloggergeschichte aufgeben oder das, was aus mir herauskommt, aufschreiben und der halben Menschheit präsentieren (Hallo, meine paar treuen Leserinnen!)?

Ich habe mich nicht entschieden. Und hoffe immernoch, meine verloren geglaubte Bloggerseele an der nächsten Straßenecke wiederzutreffen und sie herzlich in meine Arme schließen zu können. Bis dahin verspreche ich nichts und verliere die letzten paar Leserinnen. So ist das Leben.

Gesmarted.

Wieder einmal hat sich die Beobachtung bestätigt: wenn es einem gut geht, wird weniger gebloggt. Das könnte sich jedoch in Zukunft ändern, da ich gestern von meinem Liebsten mit einem zwar gebrauchten, aber voll funktionstüchtigen Smartphone überrascht wurde. Welten stehen mir nun offen! Theoretisch kann ich schneller auch mal zwischendurch bloggen, Bilder veröffentlichen, Instagramen (jippieh- zwar Jahre später als der Rest der Welt, aber immerhin hat es noch nicht beschlossen, zu schließen), twittern, was mir in den Sinn kommt.. und das alles auf meiner fast einstündigen Fahrt zur Arbeit und wieder zurück. Juhu. Ihr seht, das ist mir einen ganzen Eintrag wert. Freut euch mit mir. Tralalala.